Das Masters Tournament, das der Höhepunkt von Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters (duh!) ist, beginnt heute mit den ersten Abschlägen auf dem Augusta National Golfkurs. Störenfriede werden nicht erwartet oder ihr Auftauchen ist dank der überirdischen Sicherheitsvorkehrungen des Golfclubs überhaupt unmöglich. Im Falle dieses boshaften kleinen Spiels handelt es sich um einen Scharfschützen, der alle potenziellen Unruhestifter sofort eliminiert.
Die dreißig Jahre alte „Evil Dead“(„Tanz der Teufel“)-Serie kommt in den nächsten Wochen als „actionlastiger 3D-Shooter“ auf iPhone und iPad und bietet allen Fans eine Gelegenheit, mit dem Besenstiel schwenkenden Ash mit der Kettensägenhand auf ihrem iOS-Gerät zu spielen und hoffentlich ein nicht furchtbares Evil Dead-Spiel zu genießen.
Die Evil Dead App wird dem Hollywood Reporter zufolge mit dem Segen von Regisseur erstellt. Die iPhone-Version wird $2.99, diejenige für das iPad $4.99 kosten. Man darf sich im Laufe der 30 Kapitel jede Menge heiße Schießaction sowie unzählige coole Sprüche aus den Filmen erwarten.
Das Spiel wird von Trigger Apps entwickelt, den Machern vieler auf Filmen basierender iPhone- und Android-Spiele. Sie produzierten bisher mobile Ware für Filme wie The Karate Kid, The Green Hornet, G.I. Joe und… ahem, All Inclusive.
Hoffentlich machen sie bei Evil Dead nichts falsch.
Weil der Two Step nicht ganz von alleine wieder in Mode kommt, gibt es nun das Musikvideo für Britney Spears´ neueste Single „Till The World Ends“. Das Lied ist, dem kostenlosen Live-Streaming auf AOL nach zu schließen, eine der schwächeren Nummern auf dem Album Femme Fatale. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum gerade dieser Song als zweite Single ausgewählt wurde. Er ist farblos und bleibt nicht lange im Gedächtnis. Auf dem Album finden sich einige ordentliche Popsongs, doch dieser gehört nicht dazu. Ich kann mich kaum an die Melodie erinnern, doch noch schlimmer ist, dass er nicht wirklich zum Tanzen animiert. Der Song ist da, tönt aus den Lautsprechern, dann ist er einfach aus und sofort vergessen. Im Video zuckt Britney Spears mehr oder weniger im takt der Musik mit den Achseln und versucht, das als ausgefeilte Choreographie zu verkaufen. Das Filmchen soll angeblich post-apokalyptisch sein. Oder so. Es lässt aber Klarheit der Umsetzung und entsprechende Größe vermissen. Wie auch immer. Hier ist es:
Als Kind verbrachte ich unzählige Stunden über das laut klickende Keyboard des Commodore 64 gebeugt und schrieb Programme in BASIC, die ich auf Audio-Kassetten speicherte. Commodore bringt nun dieses wunderbar laute Keyboard zurück, nur dass sich diesmal eine Festplatte mit nicht weniger als 1 Terrabyte darin versteckt.
Das ist es, was ich all die Jahre vermisst habe. Die heutigen High-End-Keyboards sind schön und gut, doch ich sehne mich nach der Zeit zurück, da Keyboards Teil des Computers waren; eine massive Einheit, die man nur noch mit dem Fernseher verbinden musste. Und genau das ist der Commodore 64.
Verpackt in dieses liebenswert hässliche Gehäuse mit seinen Cherry Brand Tasten ist ein Mini-ITC PC Motherboard mit einem Dual Core 525 Atom Prozessor. Die ursprünglichen 64kB RAM wurden auf zwei oder vier Gigabyte erweitert, während eingebautes WLAN und Bluetooth ein verstaubtes altmodisches Modem überflüssig machen.
Mit DVI, HDMI und VGA Ausgängen kann der neue Commodore 64 an die modernsten Fernseher und Monitore angeschlossen werden, wobei ein Nvidia Ion2 Grafikchipset für gute Bilder sorgt.
Es mag zwar kein Gerät für Hardcore-Spieler sein, doch anno dazumal verbrachte ich viel Zeit spielend mit am Urahn. Commodore bereitet ein Commodore-Betriebssystem mit einem Paket klassischer Spiele für das Gerät vor, doch derzeit wird es mit einer Ubuntu 10.04 LTS Disc ausgeliefert. Oder Sie können Windows darauf installieren. Ihre Wahl.
Ich weiß nur eines: ich brauche unbedingt sofort eines von diesen Babys.
Das nächste Update der sehr beliebten iPhone- und iPad-App Pocket God fügt dem Spiel einen Pygmäen namens Charlie hinzu, der ständig über Tiger Blood redet. Es ist überraschend, wie schnell ein Internet-Mem auf einer von Millionen genutzten App Einzug hält.
Die Schöpfer von Pocket God bei Bolt Interactive nennen das 38. episodische Update für ihre App Two and a Half Pygmies. Das Gratis-Update für die 99 Cent teure App ist ab heute erhältlich.
Die offizielle Beschreibung:
Ein mysteriöser Fremder taucht auf Oog Island auf. Er scheint ein wenig benebelt zu sein. Er spricht in einem seltsamen Code und labert ständig etwas von „Winning“. Er macht auch noch andere seltsame Dinge. Er verwandelt sich zum Beispiel in einen Tiger und reißt andere Pygmäen in Stücke. Igitt! Warum ist dieser Pygmäe so verrückt? Nun ja… er ist ein verdammter Rockstar vom Mars!
Hier kommt die offizielle Videovorschau für das Update. Wie viele Charlie-Sheen-ismen können Sie ausmachen?
(Falls Sie ein wenig Hilfe benötigen, hier einige Tipps von Allan Dye und Dave Castelnuovo, denn Schöpfern des Spiels: „Wenn Gewitterwolken aufziehen und ein anderer Pygmäe auf der Insel ist, verwandelt sich Charlie in einen Magierattentäter aus dem Vatikan und attackiert den Pygmäen mit Blitzen… Wenn Charlie neben einem anderen Pygmäen geht (oder der Spieler ihn neben einen anderen Pygmäen stellt), verwandelt er sich in einen Tiger-Pygmäen, sagt etwas von wegen Tiger Blood und Adonis-DNA und reißt dann den anderen in Stücke.“)
In sechs Wochen wird The Witcher 2: Assassins of Kings weltweit auf die PCs geneigter Spieler losgelassen. Deshalb veröffentlichte CD Project Red nun die Systemvoraussetzungen für das epische Rollenspiel und stellte gleich noch einige Screenshots ins Netz, um allen, deren Hardware die Voraussetzungen nicht erfühlt, zu zeigen, was ihnen entgeht.
The Witcher war eines der besten PC-Rollenspiele der letzten Jahre, weshalb ich mich schon sehr auf den Nachfolger freue. Zwar ist das Warten auf Spiel, von dem ich hoffe, dass es qualitativ höchsten Ansprüchen gerecht werden wird, schon schlimm genug, doch die ständige Sorge, ob mein PC in der Lage sein wird, damit umzugehen, ohne ins Stocken zu geraten, macht es noch unerträglicher.
Lassen Sie uns herausfinden, ob wir für The Witcher 2 gerüstet sind. Hier zunächst die Minimalvoraussetzungen:
Minimale Systemvoraussetzungen
• OS: Windows XP SP2 / Windows Vista SP2 / Windows 7 (32/64-bit) • Prozessor: Intel Core 2 Duo 2.2 Ghz oder AMD Athlon 64 X2 5000+ • Arbeitsspeicher: 1 GB Windows XP / 2 GB Windows Vista und Windows 7 • Grafikkarte: 512 MB RAM, Pixel Shader 3.0 Unterstützung (Nvidia GeForce 8800 oder ATI Radeon HD3850)
Okay, damit habe ich keine Probleme. Diese Voraussetzungen erfüllte mein PC schon vor drei Jahren.
Empfohlene Systemvoraussetzungen
• OS: Windows XP SP2 / Windows Vista SP2 / Windows 7 (32/64-bit) • Prozessor: Intel Core 2 Quad oder AMD Phenom X4 • Arbeitsspeicher: 3 GB Windows XP / 4 GB Windows Vista und Windows 7 • Grafikkarte: 1 GB RAM, Pixel Shader 3.0 Unterstützung (Nvidia GeForce GTX260 oder ATI Radeon HD4850)
Hoffentlich sehe ich Bilder wie die folgenden über meinen Bildschirm flimmern, wenn The Witcher 2 am 17. Mai auf den Markt kommt.
EA Play verleiht in diesem Frühjahr Sims 3 mit dem Generations Expansion Pack neues Leben und lässt die Spieler alle Abschnitte des virtuellen Lebens viel intensiver als jemals zuvor auskosten.
Mit der Generations Erweiterung werden die Kindheit und die Jugend in The Sims 3 endlich zu mehr als bloßen Sprossen auf dem Weg zum Erwachsensein. Kinder können nun Tanzstunden nehmen, ihre imaginären Freunde zum Leben erwecken und in thematisch gestalteten Baumhäusern abhängen. Teenager können Streiche spielen, zur Königin oder zum König des Abschlussballs werden oder Partys schmeißen, während ihre Eltern nicht in der Stadt sind.
Die neuen Lebensabschnittereignisse, die mit Generations eingeführt werden, dehnen sich bis ins Erwachsenenalter aus. Die Spieler werden in der Lage sein, aufwendige Hochzeiten inklusive Junggesellenabschied zu planen oder eine Midlife-Crisis durchzumachen, sich die die haare zu färben und endlich den übergroßen Sportwagen zu kaufen, den sie sich schon immer gewünscht haben.
„The Sims 3 Generations bietet neue Gameplay-Erfahrungen und Inhalte, die unsere Community schon seit Jahren haben möchte, etwa Stockbetten, umfangreiche Hochzeiten, Midlife-Crisis und einiges mehr“, sagte Scott Evans, General Manager des Sims Studio bei EA. „Stellen Sie sich vor, Sie manipulieren die Toilette ihres Freundes oder verwandeln einen imaginären Freund in eine reale Person, schmeißen eine Junggesellen- oder Junggesellinenabschiedsparty, nur um die letzten Jahre ihres Lebens in Erinnerungen zu schwelgen.“
Ja, selbst um die in die Jahre gekommenen Sims kümmert man sich. Ein neues Photo-System wird ihre Erinnerungen durch die Jahre bewahren, indem die Bilder auf TheSims3.com hochgeladen werden. Später in ihrem Leben werden Ihre langsam dem Tod entgegengehenden virtuellen Menschen in der Lage sein, sich an die wichtigsten Stationen ihres Lebens zu erinnern. Vielleicht tauchen sie vor ihren Augen auf, wenn sie sterben.
Es ist nicht die Sims 3 Soziopathen-Erweiterung, auf die ich gehofft hatte, aber immerhin ein Anfang. Generations erscheint noch in diesem Frühling für PC und Mac.
Können Sie sich noch an Inversion erinnern? Es ist jener die Schwerkraft manipulierende Shooter, den Namco Bandai bereits 2009 ankündigte. Das Spiel für PlayStation 3 und Xbox 360 war auf der Gamescon im letzten Jahr in Aktion zu sehen. Nun wird uns ein neuer Blick auf den Third-Person Shooter von Saber Interactive gegönnt… irgendwie.
Dieser stimmungsvolle, ganz auf Gameplay verzichtende Teaser für Inversion, das nun im ersten Quartal 2012 herauskommen soll, hat mein Interesse für einen Spiel, dessen Verlauf von der Schwerkraft bestimmt wird, neu entfacht. Nun habe ich Appetit auf einen schwebenden Schokoriegel.
Nachdem sie mit dem sehr erfolgreichen A Fever You Can´t Sweat Out (2005) zu Superstars der Emo-Szene geworden waren, ließen Panic at the Disco für ihr Album Pretty.Odd. aus dem Jahre 2008 das Rufzeichen im Bandnamen weg und widmeten sich barock anmutendem Classic Rock. Nachdem sie ihre Fans vergrault hatten – nicht alle, doch ziemlich viele -, brach die Band entzwei. Sänger Brendon Urie und Schlagzeuger Spencer Smith agieren nun als Duo - mit sorgsam wieder eingesetztem Rufzeichen – und scheinen dort weiterzumachen, wo das Debütalbum endete, mit einem kommerziellen Emo-Sound und Hochglanz-Produktion. Songs wie „Ballad of Mona Lisa“ und „Let´s Kill Tonight“ kann man wirklich nicht vorwerfen, sich nicht allzu sehr zu bemühen. Doch ohne Hauptsongwriter Ryan Ross klingen die Nummern forciert und formelhaft. Ross´ Geschichten von alkoholkranken Eltern und Identitätskrisen wurden durch unkompliziertere Texte über junge Liebe ersetzt, denen die schwierige Aufgabe zufällt, Fans zurückzugewinnen, die mittlerweile sechs Jahre älter sind.
Neben dem in diesem Monat auf den Markt kommenden Mortal Kombat erscheint auch eine brandneue Sammlung elektronischer Musik, die von dem blutigen, mit brutalen Tötungen aufwartenden Kampfspiel inspiriert wurde. Sie können sich das Album gleich jetzt anhören, falls Ihnen der Sinn nach MK-inspirierten Klängen von MSTRKRFT, Skrillex und Congorock steht.
AOL Music streamt zurzeit die zwölf Tracks von Mortal Kombat: Songs Inspired By Warriors. Eine gute Gelegenheit, sich anzuhören, wie Künstler wie Bird Peterson und Run DMC die Kampfstile von Goro und Baraka in Songs ummünzen.
Hier ist die Liste der Songs, falls sie neugierig sind, aber gerade keine Zeit haben, in das Album hineinzuhören.
1. Deathstalker (Scorpion's Theme) - JFK of MSTRKRFT 2. Mileena's Theme - Tokimonsta 3. Helado (Sub-Zero's Theme) - Harvard Bass 4. Liu Kang's Theme - Congorock 5. Goro's Theme - Bird Peterson 6. Reptile's Theme - Skrillex 7. Raiden's Theme - 9th Wonder 8. Johnny Cage's Theme - LA Riots 9. Baraka's Theme - Run DMT 10. Kung Lao's Theme - Felix Cartal 11. Kano's Theme - Them Jeans 12. Shao Kahn's Theme - Sound of Stereo
Das Album ist ab heute auch auf Amazon.com erhältlich.
Nach mehr als achtjähriger Entwicklungszeit wurde das vermutlich obsessivste Spiel in Segas Streets of Rage-Serie nun in seiner endgültigen Form veröffentlicht. Das von Fans gemachte Streets of Rage Remake ist endlich fertiggestellt und steht – besonders erfreulich - gratis zum Download bereit.
Streets of Rage Remake ist eine Hommage an die guten alten 16-Bit Beat ´em ups, an eine Serie, die zu den Highlights auf Sega Genesis, Game Gear und Master System zählte. Das Remake wartet mit beachtlichen Zahlen auf: 19 spielbare Charaktere aus verschiedenen Streets of Rage-Spielen; 64 Gegnertypen; 83 Remixes klassischer Technonummern; 103 Level, in denen man Schädel einschlagen kann.
Das Streets of Rage Remake Projekt begann den Machern zufolge im März 2003, als sich mehr als ein Dutzend Musiker und Künstler zusammenfanden, um an einem Spiel zu arbeiten, das das Beste aus den Streets of Rage-Titeln der Genesis sowie den dafür erhältlichen 8-Bit Portierungen vereint.
Interessiert? Sie können die 218 MB große Installierungsdatei von den Bombergames Foren herunterladen.
Wenn Sie vier in Späthippie-Chic gekleidete junge Männer sind, jeder mit einer akustischen Gitarre ausgestattet, dann ist es unvermeidlich, dass Sie mit Crosby, Stills, Nash and Young verglichen werden. Das ist auch bei Kassidy der Fall, vier aus Glasgow stammenden Musikern mit sehr langen Haaren und einer Vorliebe für Harmoniegesang. Diese Harmonien sind ihr größter Vorzug – ihre Ungestümheit bei der Performance geht mitunter auf die Nerven -, weshalb es eine Schande ist, dass sie auf diesem Debütalbum allzu oft im Mix verschwinden: sie sind der Hintergrund, wo sie doch im Mittelpunkt stehen sollten. Die Songs sind leider auch nicht das Gelbe vom Ei: Auf Hope St scheinen die vier Herrschaften versucht zu haben, mindestens einen Song in jedem Stil zu schreiben, der sich mit vier Gitarren und Stimmen gut umsetzen lässt, weshalb sie uns ein bisschen Waterboys-artigen Raggle Taggle („Stray Cat“), etwas Rockabilly („That Old Song“), fröhlichen Pop („I Don´t Know“) und die große Ballade („Take Another Ride“) bieten – und dass schon innerhalb der ersten fünf Songs. Das ist einwandfrei, doch kaum inspiriert und schon gar nicht inspirierend.
Kühle Sonnentage (Das Beste überhaupt. Frühling, Du bist die beste Jahreszeit.)
Tweeten im Zug (Mitteilungen, die Ihre Follower sicher langweilen werden. Erzählen Sie ihnen von den Verspätungen und den Brötchen aus Plastilin. Damit vergehen einige Sekunden zwischen Ihren Nickerchen wie im Fluge.)
Die kommende Leinwandadaption der TV-Serie Die Profis (Anscheinend war der Versuch, die kitschige Erinnerung an die Show durch das Remake der Fernsehserie zu zerstören, noch nicht genug. Sicher wird Jason Statham mit dabei sein und einen Prius fahren.)
Das schon lange in Entwicklung befindliche Card Sagas Wars, ein irrwitziges Kampfspiel auf Basis der MUGEN-Engine, ist ein Ort, an dem Kampfspielträume wahr werden. In diesem Fall die Träume all jener, die sich immer schon gewünscht haben, dass der Master Chief gegen Samus, Raving Rabbids und… Tingle antritt.
MUGEN ist eine kostenlose 2D-Kampfspielengine (und ursprünglich ein individuell anpassbares 2D-Kampfspiel), die die Nutzer jedes von ihnen gewünschte Kampfspiel gestalten lässt. Üblicherweise kreieren sie Fanboy-Phantasien wie die obige. Das würden Sie wohl auch tun.
Während meines ersten Besuches im Augusta National verletzte ich die dort geltende Kleiderordnung auf nahezu kriminelle Weise: Ich trug Basketball-Shorts, ein T-Shirt und war noch dazu unrasiert. Zugegeben, ich saß auf meiner Couch, doch ich stellte mir vor, dass ich auf dem renommiertesten Golfkurs der Welt zum ersten Abschlag schritt. Kann eine Reise zum Masters in einem Videospiel überhaupt als „erstes Mal“ durchgehen? Und ist es ebenso unvergesslich?
Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters erschien rechtzeitig vor dem Masters Tournament (der Veröffentlichungstermin wurde extra um drei Monate vorverlegt) und erfüllt den Golffans einen lange gehegten Wunsch – einen Trip zum Augusta National Golf Course. Da der Namensgeber derzeit massive persönliche und sportliche Probleme hat und das Genre des Videospielgolf verzweifelt auf der Suche nach einer großen Neuerung ist, spielt EA Sports nun diesen Trumpf aus.
Warum Sie sich für dieses Spiel interessieren sollten
Das kurze Auftauchen des Augusta National in viele Jahre alten Titeln ist nicht mehr, als ein visueller Gag. Dies ist das wahre Videospieldebüt des Kurses. Nur modernste hochpräzise Abbildungstechnologie, speziell für diesen Titel adaptiert, ist in der Lage, nicht nur die Schönheit von Augusta und das lokale, geschichtsträchtige Flair, sondern auch eine der am heißesten ersehnten und emotionellsten Spielerfahrungen im Videospielsport auf die Bildschirme zu zaubern.
Was mir gefiel
Zuerst möchte ich mich bei meinem Caddy bedanken: Ein neues Feature, einen Caddy zu haben, der einem den richtigen Schläger und die richtige Schlagart vorschlägt, ist ein enormer Durchbruch für die Serie und macht allen Anfängern den Einstieg wesentlich leichter. Fortgeschrittene Spieler und Experten können nach wie vor jeden Aspekt des Schlages selbst planen und einstellen, doch der Caddy, sofern aktiviert, wird zwei Herangehensweisen für die meisten Drives und zweiten Schlägen empfehlen, eine aggressive und eine sichere. Er macht Vorschläge bezüglich Schläger, Schlagart, Griffvariante, etc. Man kann jedoch nicht einfach das, was er sagt, zu 100% umsetzen. Man braucht viel Feingefühl am Analogstick, um die ideale Schlagstärke zu finden. Hier ist das Übungsschwung-Feature des Spiels wirklich unerlässlich für die Vorbereitung, da man kein Feedback erhält, wenn man den Ball schlägt. Erfahrene Spieler werden vermutlich den Caddy deaktivieren und ihre Schläge selbst planen. Man kann von den Empfehlungen des Caddy auf einer Schlag-für-Schlag-Basis abwechen, doch muss man in diesem Fall alles von Grund auf selbst planen, da es keine Möglichkeit gibt, seine Vorschläge in Details zu verändern. Nieten wie mir erlaubt der Caddy – ähnlich wie Maddens GameFlow - volle Konzentration auf die Action und ein unbeschwertes, reibungsloses Spielerlebnis.
Eine tolle Karriere: Mein wunderbarster Moment im Spiel war nicht beim Augusta National. Er ereignete sich in der Woche davor. EA Sports arbeitete den Karrieremodus „Road to the Masters“ zu einer der besten Rollenspielerfahrungen in der Welt des Sportspiels um. Man erstellt seinen Spieler, um die PGA Tourkarte zu erwerben (die Qualifying School hat ihren ersten Auftritt) und sich für das Masters zu qualifizieren, eine ständig über einem schwebende Herausforderung. Ein neues Tour-Sponsoring-System und spezielle Herausforderungen vor den Events vertiefen die professionelle Erfahrung. Ich gewann meine ersten beiden Turniere, doch wurde bei meinem dritten Antreten in den Runden zwei und drei etwas nachlässig. Während der vierten riss ich mich wieder zusammen, beendete das Turnier auf dem geteilten vierten Platz und rutschte damit in die Top 100, was mir einen Platz beim Masters sicherte. Meine Freude und mein Stolz waren grenzenlos.
Eine virtuelle Mitgliedschaft im exklusivsten Klub der Welt: Das soll nicht bedeuten, dass der Karrieremodus die einzige Möglichkeit, Augusta National zu spielen. Ich entschied mich einfach, meine erste Runde auf dem legendären Kurs für meine Profi-Karriere aufzuheben. Der gesamte Kurs – inklusive des herrlichen und geradezu historischen Par 3-Loches – steht den Spielern jederzeit zur Verfügung, in jedem Modus und wie man möchte. Eine Sammlung von 10 „Masters Moments“, Nachstellungen von berühmten Schlägen, kommt zu den bekannten Tiger Moments (jetzt „Tiger at the Masters“) der Serie hinzu; diese sowie die Vorstellungen der Löcher und Überflüge und ein „Inside Augusta“-Feature sind sehr lehrreich. Es ist EA Sports hoch anzurechnen, dass das Produkt des Unternehmens Millionen von Fans zum ersten und wahrscheinlich einzigen Mal in ihrem Leben die Möglichkeit bietet, diesen heißgeliebten Kurs zu spielen.
Bogeys sind leicht, wenn man sich wirklich bemüht: Augusta National spielt sich gänzlich anders als die anderen Kurse auf der virtuellen Tour. Das werden Sie selbst bemerken, wenn ihr erster Annäherungsschlag eine gefühlte Meile vom Green wegrollt. Der Kurs zeigt, welche Herausforderung er wirklich darstellt, wenn de Position der Löcher im Laufe der vier Runden variiert, und lässt einen spüren, wie wichtig der zweite Schlag hier ist.
Kleinigkeiten mit großer Bedeutung: Wenn man eine Runde beendet hat, erhält man eine Kopie der Masters Scorecard – ein netter Touch. Ein Taschenanhänger aus Leder, der während der Ladeschirme gezeigt wird, ist mit der Kursmeisterschaftsmedaille und Anstecknadeln geschmückt, die man für Runden ohne Missgeschicke und Birdie-Serien erhält. Die Werbung des Sponsors wird jedoch entfernt, wenn man zum Augusta National kommt, denn hier hat man für den Kommerz wenig übrig. Im Spiel sind auch realistische variable Abschlagzeiten eingebaut, die davon abhängen, an welcher Position man nach der vorangegangenen Runde liegt. Am Freitag sah ich lange Schatten in Augusta, da ich mit -3 an geteilter vierter Stelle lag. Am Sonntag musste ich in aller Frühe hinaus, da ich weit zurückgefallen war. Licht und Wetterbedingungen verändern sich auch im Laufe der Runde. Hat man seinen Arbeitstag beendet, sorgt das Verfolgen der Resultate der Spieler, die nach einem hereinkommen, für Spannung.
Was mir nicht gefiel
Die Kommentare wirken billig:Jim Nantz, dessen Präsenz als Stimme des Masters unumgänglich ist, ist am anfälligsten für Kritik, wenn er offensichtlich vorher niedergeschriebene Texte in Live-Events spricht, und Videospielkommentare bestehen nur aus niedergeschriebenen Texten. Es ist wenig von der Wärme der Aussprache zu hören, für die er allgemein geliebt wird. Die hier von ihm zum Besten gegebenen Texte wirken sehr übertrieben gesprochen. Außerdem sind die Kommentare (selbst beim Masters) wenig originell und beschränken sich ausschließlich auf das Geschehen am gerade gespielten Loch, ohne auf den Rest der Runde Bezug zu nehmen. Die Kommentare lassen so gut wie jede Gelegenheit, für Stimmung zu sorgen, aus.
Kurse müssen als DLC dazugekauft werden: Es gibt sechs Turniere während meines ersten Jahres auf der PGA-Tour, für die ich nicht qualifiziert bin, weil ich sie nicht aus dem sehr umfangreichen DLC-Menü erworben habe. Von EA Sports verlautete, dass damit Wünschen von Fans Rechnung getragen wurde, die auf spielbare DLC-Kurse im Karriere-Modus drängten. Mir wäre es lieber, die Hineinnahme von DLC-Kursen in den Karriere-Modus wäre eine vom Spieler wählbare Option, so dass man nicht gezwungen ist, Kurse dazuzukaufen oder Turniere auszulassen. Trotzdem kommt man auf 17 Turniere im ersten Jahr und die Major-Turniere sowie Kurse wie Pebble Beach und St. Andrews sind Standard.
Kleine Dellen und Kratzer: An den Audioinhalten ist zu erkennen, dass dieses ambitionierte Projekt drei Monate früher als geplant fertiggestellt wurde. Die Reaktionen des Publikums sind generisch. Die Musik wiederholt sich während der runden sehr oft und bleibt während der Menüübergänge gerne einmal hängen oder setzt ganz aus. Eine visuelle Fehler deuten auch auf mangelnden Feinschliff hin. Liegt der Ball bergab, geht der Schlag durch den Boden, manche Überblendungen schneiden zu schnell vom Leaderboard weg, und die Animationen nach dem Schlag lassen den Golfer oft in seltsame Richtungen gehen, sogar ins Wasser, wenn die Kamera in diese Richtung weist. Ich bin auch kein großer Fan der PlayStation Move-Unterstützung, was vor allem daran liegt, dass man nicht direkt auf den Bildschirm hin schwingt, sondern rechts oder links daran vorbei, je nach dem, ob man Rechts- oder Linkshänder ist.
Fazit
Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters ist die wahrscheinlich beste Sportsimulation, die derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Für Golffreunde ein absolutes Muss, aber auch allen andern Sportfans wärmstens empfohlnen.
Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters wurde von EA Sports entwickelt und von Electronic Arts am 31. März 2011 für PlayStation 3, Wii und Xbox 360 veröffentlicht. Spielte alle Game-Modi, offline wie online, qualifizierte mich im Karrieremodus mit Turnieren über vier Runden für das Masters, spielte etliche andere Kurse im Quick-Play-Modus. Konnte das grüne Jackett nicht gewinnen. Aber das wird schon noch.
Offenbar wird in Duke Nukem Forever Scheiße ein Wurfgeschoss sein – ziemlich ironisch für ein Spiel, das 14 Jahre lang nicht scheißen oder aus dem Klo kommen konnte.
Ich habe keine Probleme mit Toilettenhumor, ich kann den Anblick von Kackwürsten verkraften und kann auch, zumindest theoretisch, ertragen, wenn jemand damit herumwirft. Ich kann so tun, als bestünden Schokoriegel aus Kot, und dennoch abbeißen. Doch was auch immer dieses überflüssige… schlürfende Geräusch in diesem Duke Nukem Forever-Video sein mag, es verursacht mir Übelkeit.
Die Antwort ist ungefähr 4 Minuten und 20 Sekunden, wenn Chun-Li gegen Dante in Marvel vs. Capcom 3 so richtig in Fahrt kommt. Wer immer da auch als Chun-Li spielt, bringt nach den 999 Treffern noch 24 weitere an, nur so zum Spaß.
Sie können vermutlich von ungefähr 0:30 bis zu 4:20 vorspringen, um das Wesentliche mitzubekommen, außer Sie möchten unbedingt hören, wie Chun-Li vier Minuten lang wie ein Zwergspitz bellt.
Die Welt braucht wohl kaum einen weiteren Tom Jones, denn der alte Höschenmagnet ist nicht nur nach wie vor gut bei Stimme, sondern auch gerade dabei, sich glaubwürdig neu zu erfinden. Dennoch klingt Jonathan Jeremiah, der Londoner mit den struppigen Haaren, über weite strecken seines Debütalbums auf geradezu unheimliche Weise wie Jones in den 60-er Jahren, wenn er gefühlvoll sang. Dies ist auf „Heart of Stone“, einem flotten, prahlerischen, von den Bläsern angetriebenen Song, beinahe etwas Gutes. Die Welt könnte wahrscheinlich einen weiteren Nick Drake vertragen, doch der Teil von A Solitary Man, der versucht, Drakes feinfühligen, zarten Sound nachzuempfinden, bestätigt nur immer wieder, dass Jonathan Jeremiah nicht der richtige Mann für diesen Job ist. Das liegt sicher nicht an den tremolierenden Streicherarrangements, die durchwegs gefühlvoll und erstklassig sind. Es liegt an der alles andere als geschmackvollen Banalität der Texte, die mit schmerzlicher Ernsthaftigkeit vorgetragen werden, die den Titeltrack in Selbstgerechtigkeit versinken lässt.
Mortal Kombats egozentrischster Kämpfer ist der Star des aktuellsten Blicks auf das blutige Revival der Serie. Sehen Sie, wie Johnny Cage in „Fight Dirty“, seinem Nachfolger von „Ninja Mime“, brilliert.
Das Video zeigt nicht nur Johnny in schmeichlerischer Hochform, sondern erfreut den geneigten Seher auch mit einer äußerst schmerzhaften Hoden –Nachjustierung an einem der von mir am wenigsten geliebten Charaktere, dem Supercop namens Stryker.
Mortal Kombat erscheint am 21. April für PlayStation 3 und Xbox 360. Vergessen Sie die Sonnenbrille nicht!
Da sie immer schon eine zuverlässige und glaubwürdige Quelle gewesen ist, möchte Lindsay Lohan alle wissen lassen, dass sie nicht betrunken war, als sie vor der Motor City bar in Manhattan hinfiel und dabei von Paparazzi photographiert wurde.
Sie hing nur vor einer Bar ab, witzelte mit Freunden und Familie und vergewisserte sich, dass der Bürgersteig nach wie vor nach dem Urin von Obdachlosen riecht. Das war alles. TMZ berichtet:
„Ich war nicht betrunken, und ich trinke auch nicht!... Ich war mit meinem Bruder, meiner Schwester und Freunden unterwegs. Ich machte nur einen Scherz. Sie versuchen, aus nichts etwas zu machen.“
Lindsay fügt hinzu: „Nur weil ich ausgehe, heißt das nicht, dass ich auch trinke.“
Und Lindsay™ hat Recht. Nur weil sie 18 Zigaretten in der Hand hält und vor einer Bar mit dem Kopf voran zu Boden fällt, sollten wir nicht gleich annehmen, dass sie betrunken ist. Vielleicht hatte sie ja nur kurz zuvor auf der Toilette jede Menge Sex mit irgendwelchen Fremden und konnte deshalb nicht mehr richtig laufen. Oder sie hat möglicherweise eine Kontaktlinse verloren und musste sie mit der Nase von einem Bürgersteig in New York City aufheben. So gehört sichd as nämlich.
10 - Können Sie sich noch an diese genial miesen LCD-Handheld-Spiele erinnern? Nun können Sie sie online spielen. Für reichlich Frustration ist gesorgt. - pica-pic
9 – Dan & Dan in „iPad Head“
8 – sie können im Internet über andere herziehen, so viel Sie wollen, doch sie werden nie diese öffentliche Brandmarkung aus den 1800-ern übertreffen. - Hier
7 – Möchten Sie sehen, wie Britney Spears mit einer Tauscherbrille vor einem Mobilklo steht? - AmyGrindhouse
6 - Stock Photos sind im besten fall ein wenig seltsam… und hier sind einige der verrücktesten und unbrauchbarsten. - BuzzFeed
5 – Der erste Trailer für den völlig überflüssigen neuen „Drei Musketiere“-Film (diesmal in 3D!) ist erschienen. - Guardian
4 – Es gibt sicher nicht viele Unternehmen, die einen cooleren Namen haben als dieses. - Hier
3 – Haben Sie schon mitbekommen, wie S Club 7 heute aussehen? Da kommt einem glatt das Essen wieder hoch. - Hier
2 – Falls Sie in nächster Zeit nach London kommen, sollten Sie die Augen offenhalten: ein Zauberer treibt sein Unwesen. - Hier
Dies ist der vielleicht beste Auftragsmord aus IO Interactives Hitman: Blood Money, hier gespielt von TheAuZZieGamer. Allen, die mit diesem besonderen Auftrag nicht vertraut sind, sei gesagt, dass es darum geht, Vinnie „Slugger“ Sinistra auszuschalten, einen FBI-Informanten im Zeugenschutzprogramm.
Warnung: Es sind nicht ganz jugendfreie Ausdrücke in australischem Akzent zu hören, weshalb es wahrscheinlich besser wäre, Kopfhörer aufzusetzen.
Overkill ist das, was herauskommt, wenn Duck Hunt auf die kalte, fiskalische Realität des App Store trifft.
Es ist ein netter Arcede-Shooter, und zwar einer, der sich bemüht, mit einem sogennanten „Floating Gun“-Steuerschema den Touchscreen des iPhone so gut als möglich zu nützen. Man zielt mit einem virtuellen Joystick und lädt durch Schütteln des Telefons nach.
Overkill versucht, Sie dadurch in Versuchung zu führen, dass es als Gratisspiel daherkommt, doch seien Sie gewarnt, es handelt sich nicht wirklich um ein kostenloses Spiel: wie bei einer immer größer werdenden Anzahl an Spielen für Mobiltelefone kann man auch hier kostenlos zu spielen beginnen, doch wenn man im Spiel weiter vorankommen möchte, muss man bessere Waffen erwerben (oder an einem etwas seltsamen Werbeschema teilnehmen, bei dem man ausgewählte Apps von Werbern herunterladen und diese im Hintergrund laufen lassen muss).
Falls Sie nichts gegen Mikrotransaktionen einzuwenden haben und den „Gratis“teil des Spiels als Deom ansehen, dann werden Sie vermutlich Ihren Spaß an Overkill haben. Falls Sie jedoch zu denen zählen, die lieber einmal $1-2 für ein Spiel ausgeben, um dann ihre Ruhe zu haben, seien Sie gewarnt!
Einen ersten Blick auf das Spiel konnte man auf der GDC erhaschen; dieser Gameplay-Trailer lässt schon eher erahnen, was es mit dem HD-Reboot von Burgertime auf sich hat. Peter Pepper wird nach wie vor riesige Hamburger zusammenbauen, doch macht er dies nun, um einen Bosscharakter, der im Inneren des runden Levels gefangen ist, zu besiegen (oder zufriedenzustellen?).
Burgertime von MonkeyPaw Games und Frozen Codebase wird irgendwann im Sommer als Download auf allen drei Konsolenservices erhältlich sein.
Der absolut atemberaubende Shooter Hawken sah im ersten Trailer fast zu gut aus. Neun Typen können doch unmöglich einen Mech-Shooter entwickeln, der so fantastisch aussieht, oder doch? De neueste Trailer von Hawken zeigt echtes Gameplay und lässt mich langsam wirklich an die Qualitäten dieses Spiels glauben.
Adhesive Games, der unabhängige Entwickler von Hawken, bezeichnet dieses neueste Filmchen als „einen Vorgeschmack auf unsere Kämpfe, vor allem aus Team-Deathmatch-Partien.“ Für die Zukunft verspricht man „Videomaterial von stärker strategischem Gameplay von unseren einzigartigen Spielmodi sowie von zusätzlichen Levels, Waffen und Mechs.“
Bis jetzt bin ich mehr als zufrieden mit dem, was da auf uns zukommt: ein First-Person Shooter, der uns an das Steuer riesiger Kriegsmaschinen lässt.
Auf Game Informer ist der erste Trailer für Saints Row: The Third von THQ und Volition. Er bietet ein wenig Musik, ein paar Splash-Screens und eine Sekunde(!) echtes Gameplay-Bildmaterial. Doch das Einzige, was man wirklich gesehen haben muss, ist dieses Bild: