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Sandra Bullock hat jetzt ein Baby – Was haltet Ihr davon, Nazi-Bettgefährten?

 

sandra-bullock-people-cover Seit dem spektakulären Scheitern ihrer Ehe hat sich Sandra Bullock vor allem eines gewünscht.

Jede Menge Tätowierungen. Oh, und jemanden zum Liebhaben. Jemanden, der Sandra Bullock ohne Wenn und Aber liebt. Jemanden, der sich niemals eine Nazikappe aufsetzen und eine 11 Monate währende Affäre mit einer am ganzen Körper tätowierten Frau haben wird. Jemanden, der sie zu schätzen weiß. Jemanden, der sie nie enttäuschen wird. Jemanden, den sie auf überkompensierende Weise verwöhnen und herzen kann, selbst wenn das mitunter dazu führen wird, dass derjenige mitunter ans Fortlaufen denken wird, weil er sich wie in einer emotionalen Zwangsjacke gefangen fühlt.

Deshalb sollten wir den kleinen Louis Bullock willkommen heißen, ein Baby aus New Orleans, das Sandra Bullock an Kindes Statt angenommen hat. Von jetzt an ist der Kleine der einzige Mann, den sie in ihrem Leben braucht. Moment, das klingt irgendwie seltsam.

In der Vergangenheit hat sich schon oft gezeigt, dass es eine denkbar schlechte Idee ist, eine brüchige Ehe mithilfe eines Kindes kitten zu wollen. Anstatt den Ehepartnern etwas zu geben, auf das sie sich gemeinsam konzentrieren können, verstärkt ein Kind nur die gegenseitigen Ressentiments und beschleunigt so die unvermeidliche Trennung – und zurück bleibt ein ziemlich verkorkster junger Mensch. Tolle Leistung.

Wie dem auch sei, das trifft auf Sandra Bullock ganz bestimmt nicht zu. Sie mag zwar gerade erst einen kleinen Buben aus New Orleans adoptiert haben, aber sie tat es nicht in der Absicht, ihre Ehe zu retten. Es war vielmehr ein Versuch, ihre Ehe zu ersetzen, was eindeutig etwas anderes ist, weshalb alle Kritiker sofort die Klappe halten sollten.

Ja, während Jesse James in einer Therapieklinik war, um seine Abhängigkeit von Sexmarathons mit Frauen, die so exzessiv tätowiert sind, dass sie genauso gut ihren ganzen Körper hätten tapezieren können, in den Griff zu bekommen, tat Sandra Bullock etwas Konstruktives – sie adoptierte ein Baby. People berichtet:

Er heißt Louis und ist ihr neugeborener Sohn. „Er ist einfach perfekt, ich kann ihn gar nicht anders beschreiben“, enthüllt Sandra Bullock exklusiv in der neuen Ausgabe von PEOPLE und verkündet, dass sie die stolze Mutter von Louis Bardo Bullock ist, einem dreieinhalb Monate alten Buben, der in New Orleans geboren wurde. „Es ist fast so, als wäre er schon immer Teil unseres Lebens gewesen.“

Zugegeben, ich bin hier ein bisschen erfinderisch. Sandra Bullock hat sich nicht von Jesse James getrennt und ist ins nächste Waisenhaus gerannt, um das erstbeste Kind an sich zu nehmen und ihm ins Ohr zu schreien: „DU BIST VON JETZT AN MEIN EHEMANN! DU WIRST MICH NIEMALS VERLASSEN, NICHT WAHR? NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS!“ Angeblich hat sie die Adoption schon vier Jahre lang zusammen mit Jesse James geplant, Louis im Jänner zu sich genommen und kürzlich die Adoptionsurkunde ändern lassen, um nach der Scheidung die alleinige Vormundschaft zu erhalten.

Aber ich darf mir trotzdem ausmalen, dass Sandra Bullock Louis irgendwann einmal „DU BIST JETZT MEIN EHEMANN“ in kleines Gesicht geschrien hat. So ist die Geschichte einfach lustiger…

 

 

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