Wenn Sie ein Spiel hunderte Stunden lang spielen, ist es ihnen möglich, jede Waffe, jeden Ausrüstungsgegenstand und jedes Upgrade zu erwerben. Doch die meisten Spieler haben schlicht und ergreifend nicht genügend Zeit (oder Geduld), ein einziges Spiel so lange zu spielen. Deshalb überlegt man bei Bungie, in die kommende Action-Rollenspiel/First-Person-Shooter-Mischung Destiny auch Mikrotransaktionen einzufügen.
Bungie bestätigte zwar noch nicht, in welchem Umfang man Mikrotransaktionen zu implementieren gedenkt – oder dass man dies überhaupt tun wird -, aber das Studio verneinte es nicht, als es von einem besorgten Fan gefragt wurde. Bungie schrieb die folgende Antwort auf die Frage eines Fans, ob er von Spielern mit mehr Bargeld leicht besiegt werden kann:
What we can tell you right now is that the rewards you will gain by playing Destiny – and playing it well – will be earned. You will carve them from the hides of your enemies, after you stomp them into the ground of your favorite destinations.
Es hört sich jedenfalls danach an, als sollte es im Spiel Mikrotransaktionen geben. Es wird aber auch möglich sein, sich den Weg hin zu einem wahrhaft großen Krieger zu verdienen, indem man das Spiel so spielt, wie es gedacht ist. Es wäre nicht das erste Spiel des Publishers Activision, das auf dieses Modell setzt.
Im Unterschied dazu sagten die Entwickler von Titanfall gerade heraus, dass sie nicht die Absicht haben, die Spieler durch Mikrotransaktionen Cent für Cent auszunehmen.



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